WM-GEWINNSPIEL
„Welttrainerin“ mit Hauptpreis belohnt
Foto: Dirk Knofe
Leipzig. Daniela Walther hat alles, was eine herausragende Trainerin ausmacht: Taktikgefühl, Blick für Rohdiamanten und Glück bei den Einwechslungen. Die Leipzigerin ist somit nicht ganz zufällig „Welttrainerin 2010“ geworden. Bei unserem Gewinnspiel zur Fußball-WM setzte sie sich als fiktive Trainerin eines Teams aus echten WM-Kickern gegen weit mehr als 3000 Mitspieler durch. Am vergangenen Donnerstag wurde die 34-Jährige nun mit dem Hauptpreis belohnt: einem Flachbildfernseher im Wert von 1500 Euro.
JOGIS JUNGS
Khedira und Özil: Begehrt und schwer zu halten
Foto: dpa
Stuttgart. Sami Khedira zu Real Madrid? Serdar Tasci zum Hamburger SV? Und Mesut Özil im Visier von Manchester United oder des FC Barcelona? Fast täglich überschlagen sich nach der Fußball-WM die Transfergerüchte um deutsche Nationalspieler. Zumindest Khedira und Özil haben sich in Südafrika auf die Wunschlisten der ganz großen Vereine gespielt. Die spanische Sportzeitung „Marca“ nannte Khediras Wechsel nach Madrid sogar schon so gut wie perfekt.
PUBLIC VIEWING IN SACHSEN
Ein Blick zurück: Alle Fotos von den sächsischen Fanmeilen im Überblick
Foto: Ulrich Löser
Dresden/Leipzig. Überall in Sachsen haben Fußballfans während der Weltmeisterschaft in Südafrika mit der DFB-Elf gebangt, gejubelt und getrauert. Unsere Fotografen waren in Leipzig, Dresden und in Borna unterwegs, um die Emotionen einzufangen. Im Folgenden haben wir noch einmal die Fotos von den Fanmeilen in einer Übersicht zusammengetragen.
WM AKTUELL
Frag den Oktopus: Paul orakelt auf dem iPhone
Foto: dpa
New York. Die WM ist vorbei, die wohl berühmteste Krake ist in „Rente“, aber das Paul-Fieber hält an: Mittlerweile gibt es das unfehlbare Kraken-Orakel sogar als App fürs iPhone. Kino oder Theater? Pizza oder Sushi? Rock oder Kleid? Wer sich nicht entscheiden kann, lässt einfach Paul die Wahl treffen. „Ask the Octopus“ heißt das kleine Zusatzprogramm für das Multimedia-Handy von Apple.
Stars und Experten im Exklusiv-Interview
Foto: dpa
Leipzig. Während der WM in Südafrika haben zahlreiche prominente Sportler und Experten uns ihre Meinung über das Auftreten der deutschen Nationalmannschaft und ihrer Konkurrenten gegeben. Im folgenden sind die Gespräche mit Stefan Reuter, Thomas Berthold, Flemming Povlsen, Guido Buchwald. Gerald Asamoah, Jürgen Kohler, Gerhard Poschner, Professor Reinhard Kopiez, Wynton Rufer und Stéphane Chapuisat noch einmal zum Nachlesen aufgereiht.
WM IN AFRIKA
Begeisterter Blatter: Bestnote für Südafrika
Foto: dpa
Johannesburg. Bestnote für den WM-Gastgeber, größte Ehrbekundung für Nelson Mandela, aber keine Komplimente für die Fußball-Stars: Joseph Blatter hat in seinem sehr persönlichen WM-Fazit das erwartete Verbal-Feuerwerk für Südafrikas Turnier-Organisatoren gezündet - und sich damit auch ein wenig selbst gelobt. „Perfektion existiert nirgendwo. Ich würde neun von zehn Punkten geben und damit bekommt man an der Universität ein Summa cum laude“, sagte Blatter zum Abschluss der ersten Fußball-WM auf dem afrikanischen Kontinent.
SCHäFER IN SüDAFRIKA
Web-Video: Schiri-Legende im Interview
Foto: Screenshot
Durban. Kurz vor dem Halbfinale traf Gudio Schäfer auf Walter Eschweiler. Die Schiedsrichter-Legende ist in Südafrika mit sportdiplomatischen Aufgaben betraut und begleitet deshalb eine Handvoll Minister und Botschafter auf den Spuren der DFB-Elf durchs Land. Als Mann vom Fach äußert er sich im Webvideo auch sehr diplomatisch zur Zukunftsperspektive des Leipziger Fußballs.
Zwischenfall vor Finale: Jimmy Jump stürmt auf den Platz
Foto: dpa
Johannesburg. Ein spanischer Fußballfan ist am Sonntagabend unmittelbar vor dem Einmarsch der Mannschaften zum WM-Finale zwischen Spanien und den Niederlanden im Soccer-City-Stadion von Johannesburg auf den Platz gestürmt. Der „Flitzer“ rannte in Richtung des auf einem Podest stehenden WM-Pokals und wurde erst kurz davor von einem halben Dutzend Sicherheitskräften überwältigt.
WICHTIG IST AUFM PLATZ
WM-Blog: Wenn Vuvuzelas Trauer tragen
Foto: Volkmar Heinz
Wenn es nicht mit viel Ärger verbunden wäre, würde ich ja sagen: „Die Niederlage hatte auch ihr Gutes“. Denn nachdem ich nun das dritte von sechs Schland-Spielen bei dieser WM am Arbeitsplatz ansehen... durfte, war es dieses Mal doch angenehm ruhig. Kein stundenlanger Autokorso vor der Tür, keine Vuvuzelas, die Jogis Jungs auch in Durban noch gehört hätten – und eben auch keine Fans, die mitten in der Nacht mit „Finale, ohooo“ vor meinem Schlafzimmerfenster feierten.

